Was kostet Pipedrive im Monat?
Pipedrive wird pro Nutzer und Monat abgerechnet. Die Preise beginnen beim Essential-Tarif (Einstieg) und steigen bis zum Enterprise-Tarif. Bei jährlicher Abrechnung gibt es einen Rabatt gegenüber der monatlichen Zahlung. Bitte prüfen Sie die aktuellen Preise direkt auf pipedrive.com — der Eigentümer verifiziert die Angaben auf dieser Seite vor der Veröffentlichung.
Gibt es eine kostenlose Testphase?
Ja, Pipedrive bietet eine 14-tägige kostenlose Testphase für alle Tarife an. Kreditkarte ist für den Test nicht erforderlich. In der Testphase haben Sie Zugriff auf den vollen Funktionsumfang des gewählten Tarifs.
Welcher Pipedrive-Tarif ist für ein KMU mit 5–15 Mitarbeitern empfehlenswert?
Für die meisten KMU im DACH-Raum mit 5–15 Mitarbeitenden ist der Growth-Tarif (39 €/Nutzer/Monat) ein guter Ausgangspunkt: Er enthält Workflow-Automatisierungen, E-Mail-Tracking und Pivot-Berichte. Der Premium-Tarif (59 €/Nutzer/Monat) ist die sinnvolle nächste Stufe, wenn KI-Funktionen, Multiple-Postfach-Synchronisation oder erweiterte Projektmanagement-Features benötigt werden. Wir empfehlen ein kurzes Erstgespräch, um den passenden Tarif auf Basis Ihrer Vertriebsprozesse zu ermitteln.
Werden Add-ons pro Nutzer oder pro Unternehmen berechnet?
Die meisten Pipedrive Add-ons (LeadBooster, Web Visitors, Campaigns, Smart Docs) werden pro Unternehmen abgerechnet, nicht pro Nutzer. Das macht sie besonders kosteneffizient für Teams mit vielen Nutzern. Die genaue Preisgestaltung ist auf pipedrive.com zu prüfen.
Kann ich Daten aus HubSpot zu Pipedrive migrieren?
Pipedrive unterstützt die Migration von HubSpot über den CSV-Export aus HubSpot und den anschließenden CSV-Import in Pipedrive. Dabei lassen sich Kontakte, Unternehmen und Deals strukturiert übernehmen. Für eine laufende bidirektionale Synchronisation gibt es eine offizielle HubSpot-Integration im Pipedrive Marketplace. Bitte prüfen Sie die aktuellen Migrationsoptionen in der Pipedrive-Dokumentation; bei komplexen Migrationen (eigene Felder, Historie) helfen wir gerne im Rahmen unseres Migrations-Pakets.
Wie migriere ich Daten aus einer Excel-Tabelle nach Pipedrive?
Pipedrive bietet einen CSV-Import für Kontakte, Unternehmen und Deals. Vorbereitung: Spaltenköpfe müssen dem Pipedrive-Feldformat entsprechen. Eine Mapping-Tabelle erleichtert die Zuordnung. Benutzerdefinierte Felder legen Sie vor dem Import in Pipedrive an, damit die Daten korrekt zugewiesen werden können.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich Pipedrive kündige?
Nach der Kündigung können Sie Ihre Daten (Kontakte, Deals, Notizen) in verschiedenen Formaten exportieren. Pipedrive stellt in der Regel eine Exportfrist zur Verfügung. Bitte prüfen Sie die aktuellen Bedingungen in der Pipedrive-Datenschutzrichtlinie und den Service-Bedingungen, da sich diese ändern können.
Kann ich Daten aus Salesforce zu Pipedrive migrieren?
Ein direkter Salesforce-zu-Pipedrive-Konverter existiert nicht in Pipedrive selbst, aber der Prozess ist über CSV-Export aus Salesforce und anschließenden CSV-Import in Pipedrive möglich. Alternativ bieten Migrationstools wie Import2 oder eigene API-Integrationen strukturierteren Datentransfer. Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung einer sauberen Migration.
Welche Tools lassen sich mit Pipedrive verbinden?
Pipedrive verfügt über einen Marketplace mit über 500 Integrationen, darunter E-Mail (Gmail, Outlook), Kalender (Google, Microsoft), Videokonferenzen (Zoom, Teams), Buchhaltung (DATEV-Schnittstellen über Drittanbieter), Automatisierung (Make, Zapier, n8n) und viele weitere. Über die offene API lassen sich auch individuelle Integrationen entwickeln.
Funktioniert Pipedrive mit Google Workspace?
Ja. Pipedrive bietet eine native Gmail-Integration (bidirektionale E-Mail-Synchronisation) und einen Google Calendar Sync. E-Mails aus Gmail werden automatisch dem entsprechenden Deal oder Kontakt in Pipedrive zugeordnet. Die Integration wird über die Pipedrive-Einstellungen aktiviert und benötigt keine separaten Automatisierungstools.
Kann ich Pipedrive mit Microsoft 365 verbinden?
Ja. Pipedrive bietet Outlook-E-Mail-Synchronisation und Microsoft 365 Calendar Sync. Die native Integration deckt die gängigsten Anwendungsfälle ab. Für erweiterte Automatisierungen (z. B. automatische Teams-Benachrichtigung bei Deal-Abschluss) empfiehlt sich Make oder Zapier als Verbindungsschicht.
Wie lange dauert die Einarbeitung in Pipedrive?
Für die Grundfunktionen (Pipeline anlegen, Deals erfassen, Aktivitäten planen) reichen erfahrungsgemäß 2–4 Stunden geführte Einführung aus. Für fortgeschrittene Funktionen wie Automatisierungen, Reporting und Integrationen sollten Sie 1–2 Schulungstage einplanen. Pipedrive bietet auch kostenlose Lernmaterialien über die Pipedrive Academy an.
Gibt es Schulungsunterlagen und Kurse auf Deutsch?
Pipedrive selbst bietet die Pipedrive Academy hauptsächlich auf Englisch an. Deutschsprachige Schulungen, Onboardings und schriftliche Dokumentation bieten Pipedrive-Partner wie CRMlotse an. Wenn Sie eine Einführung oder Schulung auf Deutsch benötigen, sprechen Sie uns direkt an.
Was ist der Unterschied zwischen einer Pipedrive-Einführung und einem Pipedrive-Audit?
Eine Einführung richtet sich an Teams, die Pipedrive neu einrichten und von Anfang an richtig aufsetzen möchten. Ein Audit ist für Teams, die Pipedrive bereits nutzen, aber das Gefühl haben, das System nicht optimal einzusetzen — wir analysieren die bestehende Konfiguration und geben konkrete Optimierungsempfehlungen.
Kann ich in Pipedrive eigene Felder anlegen?
Ja. Pipedrive ermöglicht benutzerdefinierte Felder für Kontakte, Unternehmen und Deals. Die Anzahl der benutzerdefinierten Felder ist je nach Tarif begrenzt. Pipedrive hat 2025 die Tarifstruktur überarbeitet — die aktuellen Limits pro Tarif finden Sie direkt in Ihren Pipedrive-Settings unter 'Tools & Apps' → 'Datenfelder'. Für CRM-Konfigurationen mit vielen Custom Fields planen wir die Felder-Struktur gemeinsam in unserer Einführung.
Kann ich Pipedrive an mein Branchenspezifisches Workflow anpassen?
Ja, in erheblichem Umfang. Pipedrive erlaubt benutzerdefinierte Pipelines, benutzerdefinierte Felder, Aktivitätstypen und Automatisierungsregeln. Für sehr spezifische Anforderungen (z. B. branchenspezifische Dokumentenvorlagen, DATEV-Anbindung) sind Integrationen über den Marketplace oder individuelle API-Entwicklung notwendig.
Bietet Pipedrive eine öffentliche API?
Ja. Pipedrive stellt eine vollständige REST-API bereit, über die sämtliche CRM-Daten (Deals, Kontakte, Unternehmen, Aktivitäten, benutzerdefinierte Felder) gelesen und geschrieben werden können. Die API-Dokumentation ist unter developers.pipedrive.com verfügbar. Die API unterstützt OAuth 2.0 und API-Token. Für Pipedrive-API-Integrationen (z. B. Datenexport, externe Reports, Anbindung an Buchhaltungssysteme) bauen wir die Integration als Teil unseres Automation-Pakets.
Ist Pipedrive DSGVO-konform?
Pipedrive ist in Estland (Pipedrive OÜ, Tallinn) registriert und unterhält operative Standorte u. a. in den USA. Pipedrive ist nicht börsennotiert (privates Unternehmen, mehrheitlich im Besitz von Vista Equity Partners seit 2020) und unterliegt der DSGVO. EU-Kundendaten können auf Wunsch in EU-Rechenzentren gehostet werden — Details regelt die jeweilige Pipedrive-Servicevereinbarung. Es gibt Standardvertragsklauseln (SCCs) und Datenverarbeitungsverträge (DPAs) für Kunden. Unternehmen mit besonders strengen Datenschutzanforderungen sollten die aktuellen Datenschutzinformationen auf pipedrive.com prüfen und ggf. einen Datenschutzbeauftragten konsultieren.
Kann ich Pipedrive-Automatisierungen ohne Programmierkenntnisse einrichten?
Ja, für viele gängige Szenarien. Pipedrive hat seit dem Growth-Tarif einen integrierten Workflow-Automator, mit dem sich Regel-basierte Automatisierungen (z. B. 'Wenn Deal in Phase X wechselt, sende E-Mail Y') ohne Code aufsetzen lassen. Für komplexere Szenarien empfehlen sich No-Code-Tools wie Make oder Zapier, die eine visuelle Verbindung zwischen Pipedrive und anderen Tools ermöglichen.